Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

  Ein Blick auf die Wahlplakate der Kandidaten   

 







 

Jan Birk
... wirbt mit mindestens vier Plakatmotiven.
Die Fotos und Sprüche darauf beziehen sich auf seine Kompetenzen
und haben Preetz-Bezug, das ist originell – obwohl die Plakate etwas farblos wirken.
Nicht zu übersehen: der Hinweis auf die Homepage.

 

 

 

 

 

 

 

 

Björn Demmin
... hat das vielleicht farbigste Plakat aller Kandidaten. Der Preetzer Marktplatz im Hintergrund ist auf dem Bild allerdings kaum zu erkennen. Der Slogan "Björn Demmin – Unser Bürgermeister für Preetz" drückt das Wesentliche aus. Die rote Schrift deutet zumindest darauf hin, dass der parteilose Bewerber auf Vorschlag der SPD nominiert wurde. Nur mit der Lupe ist ein "V.i.S.d.P.: SPD Preetz" zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Matthias Diehl
... hatte sich durch einen Fauxpas doppelte Arbeit gemacht, denn die zunächst aufgehängten Plakate im Format DinA0 waren in Preetz nicht genehmigungsfähig – zu groß.
Jetzt hängen A1-Plakate mit zwei Preetzer Hintergrundmotiven: Konventhaus und Stadtkirche. Diehl präsentiert sich freundlich-seriös und betont drei Attribute: unabhängig, kompetent, bürgernah. Auf dem anderen Motiv heißt es: "Einer von uns. Einer für uns."













Martin Wolf
... wirbt auf seinen Plakaten um "Ihre Stimme am 28. Juni 2015".
Nicht nur der weiße Hintergrund lässt das Plakat außerordentlich neutral wirken. Auch Wolf verzichtet auf den Hinweis, dass er auf Vorschlag der FDP kandidiert – dabei ist er selbst Parteimitglied.
Wo ist der neue "German Mut" der Liberalen?
Wer mehr über den Bewerber wissen will und ein Handy zur Hand hat, findet auf dem Plakat einen QR-Code.










Thomas Wulff

... präsentiert sich mit einen freundlichen Lächeln auf seinen Plakaten. Allerdings ist der Bildhintergrund so blass, wie die Druckqualität des Plakats auf den Betrachter wirkt. Die kräftig-blauen Querbalken oben und unten erklären, dass Wulff "der Bürgermeister für Preetz" und vor Ort zu Hause ist: "Näher dran. Aus Preetz".
Ein Hinweis, dass der parteilose Wulff von der CDU unterstützt wird,
ist offensichtlich nicht gewollt.