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   11) Wie stehen Sie zur geplanten Erweiterung des Gewerbegebietes in Wakendorf?
          Und: Wie wollen Sie die Anwohner rund um den Rethwischer Weg vor zusätzlichen Verkehr schützen,  
          wenn die Anbindung des Gewerbegebietes an die B76 über die Brücke des Rethwischer Wegs erfolgt?  


JAN BIRK antwortet:

Positiv unter der Voraussetzung, dass es einen direkten Zugang zur B76 hat und dass die Stadt das finanzielle Risiko nicht alleine trägt.


Dr. MATTHIAS DIEHL antwortet:

Keine Anfahrt über den Rethwischer Weg! Das ist meine Meinung.


BJÖRN DEMMIN antwortet:

Ob das Gewerbegebiet Wakendorf nun gebaut wird oder nicht, steht noch nicht fest. Artenschutzgutachten, Lärmschutzgutachten UND vor allem eine direkte Anbindung an die B76  sind die Kriterien, die erfüllt sein müssen, bevor die Stadtvertretung hier entscheiden kann.

Ich befürworte die Erweiterung des Gewerbegebietes, wenn eine direkte Anbindung an die B76 gewährleistet ist. Durch das Gewerbegebiet können wohnortnahe Arbeitsplätze entstehen. Preetzer Gewerbebetriebe hätten Entwicklungsmöglichkeiten, wenn Erweiterungswünsche bestehen. Und es ist im Interesse der Stadt, eine Verbesserung und Stabilisierung der Gewerbesteuereinnahmen zu erreichen.


MARTIN WOLF antwortet:

Die Erweiterung des Gewerbegebietes ist ein wichtiges Vorhaben, das aber nur unter der Voraussetzung umgesetzt werden kann, dass eine unmittelbare Anbindung an die B76 möglich und bezahlbar ist. Dadurch wird auch eine Mehrbelastung der Anwohner am Rethwischer Weg vermieden.  


THOMAS WULFF antwortet:

Die Erweiterung des Gewerbegebietes halte ich für notwendig und möchte sie vorantreiben. Ich sehe in der Erweiterung die Chance, zusätzlichen Einnahmen aus Gewerbesteuer zu erzielen und Arbeitsplätze in Wohnnähe zu schaffen.

Der Rahmenplan ist vielversprechend, zumal von der Gesamtbruttofläche des Gebietes ca. die Hälfte als Grünflächen vorgesehen ist. Die Erweiterung macht aber nur Sinn, wenn das Gewerbegebiet direkt an die B76 abgebunden wird. Dafür stehen immerhin mehrere Möglichkeiten im Raum.

Sehr wichtig für den Planungsprozess ist, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger von Anfang an einzubeziehen.