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    1) Was würden Sie auf jeden Fall anders machen als der amtierende Bürgermeister?   


JAN BIRK antwortet:

Auf jeden Fall werde ich mich stärker um ein gutes Einverständnis mit den Umlandgemeinden bemühen. Ich werde die Verbotsschilder in der Stadt auf den Prüfstand stellen, und ich werde mich um einen Jahrmarkt auf dem Cathrinplatz kümmern.


BJÖRN DEMMIN antwortet:

Jeder Bürgermeister bringt sich mit seiner Persönlichkeit, mit seinen Stärken und Schwächen in den kommunalpolitischen Willensbildungsprozess ein, und diese sind naturgemäß einzigartig. Wolfgang Schneider hat in den 16 Jahren seiner Amtszeit erfolgreich und mit aller Kraft für Preetz gewirkt und die Stadt vorangebracht. Das gilt es zu würdigen.
 Ich schaue aus Prinzip nicht zurück und sage, was man hätte anders oder besser machen können. Man sagt: „Die besten Kapitäne stehen immer an Land.“ Ich möchte nach vorne schauen und alles dafür tun, um unser schönes Preetz  für und mit den Bürgerinnen und Bürgern voranzubringen.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und neue Entscheidungsalternativen für das kommunalpolitische Verwaltungshandeln, für Bürgermeister Schneider wie auch für jeden zukünftigen Bürgermeister, so also auch für mich.


Dr. MATTHIAS DIEHL antwortet:

- Die Bürgermeisterwahl nicht so nah an den Dienstbeginn (1.9.2015) legen.
- Ohne auf einzelne Maßnahmen einzugehen: Grundsätzlich habe ich vielleicht ein etwas liberaleres Staatsverständnis: Im Zweifel für die Freiheit und gegen ein Einmischen und Reglementieren durch die Obrigkeit.


MARTIN WOLF antwortet:

Die Berücksichtigung  der Interessen und Argumente der Bürgerinnen und Bürger, die durch Verwaltungsmaßnahmen betroffen waren, ist in der Vergangenheit zu oft auf der Strecke geblieben; die Transparenz von Entscheidungen und der vorangegangenen Planungsphase war häufig nicht gegeben; die Zusammenarbeit mit der Stadtvertretung könnte besser und fairer gestaltet werden; mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger würde ich sparsamer umgehen (zum Beispiel bei der Anliegerbeteiligung).


THOMAS WULFF antwortet:

keine Antwort auf diese Frage.